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Die Welt des Roulette-Spiels

Die Welt des Roulette-Spiels

Roulette ist ein klassisches Glücksspiel und kann zu einem faszinierenden Erlebnis für jeden Spieler werden. Die heutige Roulette-Maschine wurde aus einer Versuchsmaschine, die von Blaise Pascal erdacht wurde, entwickelt. Diese Versuchsmaschine war eigentlich dazu gedacht, die Wahrscheinlichkeitsrechnung experimentell zu erforschen.

Beim Roulette Spiel können die Einsätze im Gegensatz zu Lotto-, Würfel- oder Kartenspielen variiert werden. Somit hat der Spieler die Freiheit, die Einsätze im Bereich der Spielregeln nicht nur der Höhe nach, sondern auch den Gewinnchancen nach zu bestimmen. Hierdurch erhält der Spieler die Möglichkeit der freien Entscheidung. Jeder fremde Einfluss sowie jeder Umstand aus dem Alltag, der die Rücksicht des einzelnen erfordert, wird ausgeschaltet. Da der Spielausgang vom Zufall abhängig ist, ist eine Bevorzugung bestimmter Spieler beim Roulette außerdem nicht möglich. Roulette wird unmittelbar erlebt, der Spieler ist sozusagen ein Zeuge, Urheber und Beteiligter des Spielverlaufs und der Atmosphäre.

Aber Roulette bietet nicht nur hohe Gewinnchancen, sondern auch gesellschaftliche und nicht alltägliche Abwechslung sowie Anregung. Es hat bis heute seinen Reiz nicht verloren. Dreh- und Mittelpunkt des Spiels ist die Roulette-Maschine, der sogenannte Zylinder, ein feinmechanisches Präzisionsinstrument, das über Gewinn oder Verlust entscheidet. Die Kugel erhält beim Anstoße durch die fest angebrachten Rhomben eine neue Laufrichtung. Der Zylinder ist waagerecht ausgerichtet und trägt am Rand die Zahlen 1 bis 36 in unregelmäßiger Reihenfolge, abwechselnd schwarz und rot sowie die neutrale, grün hinterlegte Null. Da die Funktion des Roulette-Rades stetig kontrolliert wird, ist das Zufallsprinzip hier garantiert. Die Drehrichtung des Zylinders wird von Spiel zu Spiel gewechselt, wodurch auch weiterhin ein Zufall garantiert wird.

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Das Spiel

Roulette ist ein sehr überschaubares Glücksspiel mit sehr einfachen Regeln. Der Spieler kann hier auf

  • 37 verschiedene Zahlen oder Zahlenkombinationen
  • Rot oder Schwarz
  • Odd oder Even

 

und einige andere Kombinationen setzen. Rollt die Kugel in ein Kessel-Feld mit der Zahl oder Farbe, auf die der Spieler gesetzt hat, wurde ein Gewinn erzielt. Ziel des Spiels ist es also, eine Gewinnzahl, Farbe oder Kombination vorauszuahnen.

Der Spieler kann den Tisch, an dem er spiele möchte, frei wählen, wobei an jedem Tisch die Mindest- und Höchstgrenzen der jeweiligen Einsätze gekennzeichnet sind. Maßgebend für die Gewinnauszahlung ist die Platzierung der Jetons auf dem Tableau. Croupiers sorgen beim Roulette für einen reibungslosen Ablauf.

Der Spieler hat die Möglichkeit, seine Jetons auf ein oder mehrere Felder zu setzen, je nachdem wie er sich seine Chancen ausrechnet. Auch wenn die Kugel rollt, kann der Spieler noch seine Jetons setzen, bis der Croupier sagt: „Nichts geht mehr“. Nun muss abgewartet werden, in welchem Fach die Kugel liegen bleibt. Sodann kommt es im Falle eines Gewinnes zur Gewinnausschüttung

 

Gewinnchancen beim Roulette

Roulette ist das fairste Glücksspiel weltweit. Etwa 97 Prozent der Einsätze werden im Laufe des Spiels an die Spieler wieder ausbezahlt. Mit anderen Worten verdient die Bank pro eingesetztem Euro drei Cent.

Das praktische Ergebnis schwankt natürlich, da der eine Spieler mehr Glück oder eine bessere Strategie als der andere hat. Durchschnittlich verliert ein Spieler etwa 2,7 Prozent an die Bank, allerdings kann der verlorene Betrag eines Spielers, der vom Pech verfolgt wird, um ein Vielfaches höher sein, während im umgekehrten Fall der erfolgreiche Berufsspieler oder der Glückspilz der Bank einen mehr oder weniger großen Betrag abknöpft.

 

Der Vergleich mit anderen Glücksspielen

Wird Roulette mit anderen Glücksspielen verglichen, wird sehr deutlich, dass bei einer durchschnittlichen Ausschüttung von 97 Prozent die größten Gewinnchancen bestehen. Bedingung hierfür allerdings ist, dass in einem staatlich konzessionierten Spielcasino Roulette gespielt wird. Bereits bei einem Automatenspiel in einem Spielcasino sinkt die Auszahlungsquote auf 80 Prozent. Daran können auch die mitunter sehr verlockenden Jackpots nichts, denn diese werden lediglich aus den eingeworfenen Münzen ermittelt.

Jedoch noch schlechter wird die Gewinnausschüttung bei öffentlichen Wetten. Beim Pferderennen kommt es noch zu einer Ausschüttungsquote von durchschnittlich 75 Prozent, bei den Klassenlotterien werden lediglich noch etwas über 50 Prozent ausgeschüttet. Gerade noch die Hälfte der Einsätze fließt beim allseits so beliebten Lotto und Toto wieder an die Spieler zurück. Die Zusatzspiele wie das Spiel 77 drücken die durchschnittliche Ausschüttungsquote noch weiter nach unten. Verlockend beim Lotto bleibt noch der sogenannte Sechser, wobei die Aussicht hierauf verschwindend gering ist. Bei den gewerblichen Lottogemeinschaften sieht es noch finsterer aus. Hohe Gebühren minderen bei dieser Art des Lottos die Gewinnchancen um ein Vielfaches und außerdem muss ein eventueller Gewinn auch noch mit vielen anderen Spielern geteilt werden.

Beim Roulette hingegen ist die mathematische reelle Chance, den Einsatz bis auf einen sehr geringen Abzug von 1 – 2 Prozent zurück zu erhalten, auch ohne ein Spielsystem wie beispielsweise dem Martingale System, sehr hoch.

Gewinnen beim Roulette ist nicht schwer. Der Spieler setzt auf eine Zahl oder eine Kombination wie beispielsweise

  • Rot oder Schwarz
  • Odd oder Even
  • Eine Zahl oder eine Zahlenkombination

 

Die Gewinne variieren hier je nach Höhe des Einsatzes sowie worauf der Spieler gesetzt hat. Ein richtig gutes System kann den äußerst geringen Bankvorteil zu einem eigenen Vorteil umwandeln. Die beste Strategie ist die, dass der Spieler aufhört, sobald der erste Gewinn erzielt wurde.